Im
Folgenden finden Sie
eine kurze Erklärung der Weinberg- und Kellerarbeiten.
Diese unvollständige Aufzählung werden wir nach und
nach ergänzen, vor allem wenn wir neue Fotos haben.
Im
Herbst, wenn die Weinernte zu Ende ist, haben wir natürlich
viel Arbeit im Weinkeller. Aber, wenn das Wetter schön
ist, dürfen wir nicht vergessen, die Weinberge, Wege, Gräben
und Weinfelder instand zu halten.




Ende
November, sobald das Laub heruntergefallen ist, fängt
die Arbeit im Weinberg an. Die Vorbereitung für den "handgemachten"
Winterschnitt wird mit einer Maschine gemacht, die spezielle
Vorschnitte macht. Die Triebe werden auf eine
Länge von 30 cm gekürzt. Das macht immer Emmanuel,
denn das Steuern der Maschine verlangt etwas Übung.





Auf
den Fotos hier oben, sind Weinberge von einem Nachbarn zu sehen,
die mit Herbiziden bespritzt sind... keine Sorge, der total
erodierte Boden ist nicht von uns !!!
Im
Winter, ab Dezember,
geht's mit dem handgemachten Schnitt weiter.
Der Schnitt ist eine langwierige Arbeit von ca. 4 Monaten, die
mittlerweile mit einer elektrischen Schere gemacht wird... es
ist besser für die Hand, aber trotzdem immer noch schlecht
für den Rücken!!! Das machen i.d.R. Sebastien und
Emmanuel, eventuell auch Magalie und Denis.






Parallel
zum Schnitt muss man die kaputten Pfosten ersetzen,
die Drähte reparieren, und vor allem die
Äste der jungen Rebstöcke unter 6 Jahren binden,
damit sie ihre definitive "T" Form bekommen.




Wenn
der Frühling kommt, muss man die neuen
Pflanzen für eine eventuelle Neuanpflanzung
vorbereiten. Und dann das Feld mit einem geliehenen Messgerät
bepflanzen, damit alles gerade und regelmäßig ist.
Man muss nicht nur ein gutes Auge dafür haben, sondern
auch einen Taschenrechner!




Ab
März/April (und bis Ende Juli) kommt die schwere
Arbeit "in Grün",
d.h. sobald die Reben wachsen.