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Denis & Emmanuel ROBERT & Sébastien PRADAL - GAEC du Mas d'Intras
F-07400 Valvignères -
Tél.+33(0)4 75 52 75 36 - Fax+33(0)4 75 52 51 62
Kontakt: Werner THIEM – Tel
09293/8326 Fax 932303 - 0170/5338951
Johann-Winkel 5 - D-95180 BERG-UNTERTIEFENGRÜN - Email

Die Etapen der Arbeit im Weinberg:
IM FRÜHJAHR


Nach der Winterarbeit, kommt ab März/April (und bis Ende Juli) die schwere Arbeit "in Grün", d.h. wenn die Reben wachsen. Bei dem Ausschneiden und dem Ausästen werden die unerwünschten Triebe des Weinstockes ausgerissen, damit er für die richtigen Äste genug Kraft hat. Es ist auch die Vorbereitung der Winterschnitte: wer seine Reben ordentlich Ausgeästet hat, hat auch Reben die im Winter schneller geschnitten werden können.

Wenn man mit dem letzten Feld fertig ist, muss man wieder von Vorne anfangen: die Reben wachsen täglich und man darf nicht vergessen, das der Rebstock eine Liane ist !


Eine andere körperliche Arbeit: die Bearbeitung des Bodens durch Mähen und Pflügen. Sie wird zum Teil mit Handwerkzeuge gemacht, besonders in den empfindlichen neuen Weinbergen..

Das Ergebnis davon ist zwar schon gesund für den Weinberg, ist aber auch noch schön fürs Auge: so sieht das Feld "La Montagnère" (und unsere andere Weinberge) von oben aus, eine Reihe begrünt, die andere gepflügt, ein leicht wieder erkennbares und schönes Zebra: man sieht gleich welche Weinberge von uns sind, und welche nicht!


Das Bespritzen der Weinberge ist notwendig, auch beim biologischen Weinanbau. Das Ziel ist, die mikroskopischen Pilzen wie echte und falsche Mehltau zu stoppen.
Diese (auch langwierige und langweilige...) Arbeit wird meistens nachts gemacht, damit der Mistral (starker Nordwind des Rhonetals) die richtige Aufteilung des Spritzmittels nicht verhindert.
Jeder anständiger Winzer versucht es, so wenig Fungiziden wie möglich zu verwenden. Wir gehen auf diesem Punkt noch weiter und haben seit 1998 die Insektenvernichtungsmitteln und die Anti-Botrytis-Mitteln vermieden. Unser kleiner Traubenertrag erlaubt es uns, durch besser belüftete Trauben die auch zu Insektenstiche weniger empfindlich sind.
Unsere Meinung über Naturschutz ist auf der nächsten Seite zu lesen: "Unsere Arbeitsphilosophie ".


Oft sind die Traubenblüten im Frühjahr zu wenig, was eine kleine Ernte bedeutet. Ab und zu, besonders bei Weinberge unter 6 Jahre alt, gibt es doch zuviele Blüten für die schwachen jungen Rebstöcken. Es ist dann notwendig, für die Qualität des Weines und die Gesundheit des Rebstockes, diese Überflüssigen Traubenblütten zu entfernen. Wir nennen es die "Ernte in Grün". Eine sinnvolle, aber langwierige (und langweilige...!) Arbeit...

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Von April bis Juli wachsen die Triebe täglich. Sie müssen mit der Hand in Ordnung gebracht werden (gerade). Dann werden die Drähte, auch mit der Hand, hochgemacht, damit der Mistral die in Ordnung gebrachten Triebe nicht wieder umschmeißt. Letztendlich wird die Spitze mit einer Maschnine geschnitten (alles das 3 bis 5 Mal pro Saison).
Hier unten unser Lehrling Aurélien, im 2008.


Ab Juni, wenn das Wetter etwas zu feucht ist (wie z.B. im 2008), müssen die Trauben mehr Durchluft bekommen. Die Rebstöcke werden deswegen mit der Hand entblättert.


Im September kommt dann endlich die Zeit der Weinernte.
Die Weinernte, maschinell oder manuell gemacht, ist eine intensive Arbeitzeit. Es ist aber auch bestimmt die angenehmste Zeit des Jahres, die Zeit wo man die Frucht seiner Arbeit in jedem Sinne erntet.

Aber bevor er erntet, soll der Winzer die Reifung seiner Weintrauben beachten.



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